05: Vergebe eine positive Bewertung

Sarahs Erlebnis mit diesem Geschenk

Es gibt so Tage, da hab ich eigentlich schon ein Geschenk gemacht, aber ich fühle mich noch nicht richtig zufrieden damit. Am Anfang meiner „Schenkerkarriere“ war das fast jeden Tag so, dass ich mir unsicher war, ob mein Geschenk ausreicht. Ich habe mir im Laufe der Zeit angewöhnt, dann genau hinzuspüren, woher dieses Gefühl kommt. Liegt es an mir und meinen (manchmal) zu hohen Ansprüchen an mich? War ich vielleicht mit der Reaktion des Beschenkten nicht zufrieden? Oder habe ich vielleicht wirklich mein erstes Geschenk unachtsam gemacht? In jedem Fall hilft es mir, darüber nachzudenken und meine Gedanken aufzuschreiben.

Und wenn das ungute Gefühl dann immer noch nicht weggeht, hilft ein Zusatzgeschenk, das man immer und überall machen kann, wo man Internetzugang hat. Bewertungen abgeben. Meine Idee zur Bewertung kam mir in den Sinn, als ein Zeltverleih-Auto an mir vorbei fuhr. Ich wollte gern dem Verleiher unserer Stühle, Teller und Gläser vom eigenstimmig-Sommerfest danke sagen mit einer netten Bewertung auf der Facebookseite. Denn das ganze Team war so zuvorkommend und fröhlich und so viele Unternehmen können unsere guten Bewertungen gebrauchen. Also hab ich mich gefreut, dass das Geschenk heute zu mir kam und hab bei Facebook bewertet.


Was hast Du erlebt als Du diesen Geschenkimpuls umgesetzt hast? Wen hast Du bewertet und warum?

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