04: Schicke einem Freund oder einer Freundin gute Gedanken

Julias Erlebnis mit diesem Geschenk

Als ich zum ersten Mal die 29 Gifts gemacht habe, hatte ich immer das Gefühl, dass ich materielle Dinge verschenken möchte, weil nur die mir echt erschienen. Aber bald merkte ich, dass es viel mehr Spaß machte, Dinge wie Zeit, Wissen, Ideen und Lächeln zu verschenken. Doch mit einer Sache hatte ich wirklich ein Problem: Jemandem, der nicht da war, gute Gedanken zu schicken. Cami Walker hatte das in ihrem Buch gemacht, aber ich fand es immer zu wenig.

Bis zu jenem Tag, als ich ein Lied im Radio hörte, das mich an einen Freund von früher erinnerte. Ich wusste, dass es ihm nicht gut ging, aber wir hatten schon länger keinen Kontakt mehr. Und so habe ich im Auto auf dem Parkplatz gesessen, habe die Augen geschlossen und mich in den Erinnerungen an den guten Freund verloren und ihm gute Gedanken geschickt.

Das hat sich sehr gut und sehr richtig angefühlt. Und an diesem Tag habe ich mich dann auch endlich getraut, mich nach ihm zu erkundigen und damit einen wunderbaren Prozess in Gang gesetzt, für den ich sehr dankbar bin. Denn ich weiß, dass ich ihm tatsächlich etwas Gutes getan habe.


Was hast Du erlebt als Du diesen Geschenkimpuls umgesetzt hast?

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